Artikel auf Hertz 87.9

The show must be paused

Heute gibt es keine Intakt Neuheiten. Denn wir schließen uns dem #Blackouttuesday an. Gemeinsam mit Musiker*Innen und Plattenlabels weltweit zeigen wir uns solidarisch mit den Protesten gegen rassistische Polizeigewalt.

InTakt Neuheiten am 02. Juni 2020 / Das Musikneuheitenmagazin auf Hertz 87.9. Immer dienstags um 18 Uhr. Die Wiederholung läuft am darauffolgenden Donnerstag um 7:30 Uhr.

ultraviolett: Care-Arbeit während der Corona-Pandemie

Wieder mal bleibt alles an Frauen hängen. An denen, die putzen, kochen, erziehen, aufräumen, pflegen, einkaufen und dann noch anderweitig funktionieren sollen, während der Mann für die Erwerbsarbeit zuständig ist. Gerade jetzt, während der Pandemie, scheinen sich die Geschlechterverhältnisse wieder in die 50er-Jahre zurückzukatapultieren. Dagegen wird zum Glück angegangen, sei es durch Diskussionen, Forderung oder […]

ultraviolett am 31. Mai 2020 / Die aktuelle Gesetzeslage zu Schwangerschaftsabbrüchen, sexistische Werbespots oder Empowerment-Workshops - alles Thema bei "ultraviolett", der Sendung, die sich um Feminismus, Popkultur und Politik dreht. Jeden dritten Mittwoch im Monat ab 18 Uhr.

Corona – was ist erlaubt und was nicht?

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus werden Schritt für Schritt gelockert. Falls ihr den Überblick verloren habt: keine Panik! Hier findet ihr die wichtigsten Informationen darüber, was jetzt erlaubt ist und was nicht.

Der Morgen am 26. Mai 2020 / Dein Start in den Tag mit Der Morgen auf Hertz 87.9 – montags bis donnerstags von 10-11 Uhr.
03 Juni 2020

Mehrheit für Öffnung von Schulen und Kitas

Wie eine im Auftrag des SWR durchgeführte Umfrage ergeben hat, sprachen sich knapp 60 Prozent der Befragten für eine komplette Öffnung aus, in den ostdeutschen Bundesländern waren es sogar knapp 70 Prozent.

03 Juni 2020

Die Krise als Chance für mehr soziale Gerechtigkeit

Besonders diskriminierte Bevölkerungsgruppen hätten in der Geschichte ungleich stärker unter Epidemien und Naturkatastrophen gelitten. Dadurch würde historisch gewachsene Ungleichheit sichtbar, so Prof.in Dr. Eleonora Rohland von der Uni Bielefeld.

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