Wohnheimumfrage: Wo sich die Bewohner*innen Verbesserungen wünschen

Wie lebt es sich in einem Wohnheim des Studierendenwerks Bielefeld? In einer Umfrage im Frühjahr wurden die Bewohner*innen zu verschiedenen Aspekten der Wohnheime befragt – jetzt hat das Studierendenwerk die Ergebnisse herausgegeben. Insgesamt sind viele mit ihren Wohnheimen zufrieden, bei einigen Punkten gibt es aber Unterschiede zwischen den Wohnheimen.
Solche Unterschiede gibt es unter den Wohnanlagen in Bielefeld, Minden und Detmold zum Beispiel bei der Bearbeitung von Schadensmeldungen. Wo es nicht so gut laufe, wolle das Studierendenwerk deshalb „verbindliche Reaktionszeiten für häufige Schadensfälle“ ermöglichen.
Auch beim Zusammenleben gibt es unter den Wohnanlagen laut der Umfrage Unterschiede. Das Studierendenwerk möchte hier „Hausgemeinschaften noch gezielter fördern“ und „konsequenter“ auf die Einhaltung der Hausordnung achten.
Mit durchschnittlich etwa 3 von 5 Punkten werden die Waschmaschinen vergleichsweise schlecht bewertet. Das Studierendenwerk überlegt, zusätzliche Geräte und Reservierungen anzubieten, der Preis für das Waschen könne aber momentan nicht gesenkt werden.
An der Wohnheimumfrage des Studierendenwerks haben rund 650 Menschen aus 33 Ländern teilgenommen. Mehr als 80 % davon sind zwischen 20 und 30 Jahre alt.