Weibliche Mäuse bekommen nach DNA-Anpassung männliche Fortpflanzungsorgane
Weibliche Mausembryonen können durch Anpassung in einer bestimmten DNA-Region Hoden bekommen. Laut dem Nature Communications Journal sei die Modifikation des Enhancer 13 Gens dafür verantwortlich. Forschende haben herausgefunden, dass die Modifikation bei Mäusen mit XX-Chromosomen zur Entwicklung von männlichen Genitalien und kleinen Hoden führe.
Bisher sei nur bekannt gewesen, dass männliche Mäuse durch DNA-Modifizierung weibliche Organe entwickeln. Diese Studie sei die erste, die den Mechanismus aufdeckt, der bestimmt, ob ein Embryo Eierstöcke oder Hoden entwickelt.