Unterschiedliche Bäume, stabiler Wald

Vielfältige Wälder sind unempfindlicher gegenüber dem Klimawandel. Das zeigt eine Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung und der Uni Leipzig. Sie hat untersucht, wie Bäume mit Wasser umgehen. Die Studie zeigt, dass Bäume, die bei Trockenheit ihr Wasser gut behalten können, in Dürrejahren besser wachsen.
Bei normalem Wetter hätten sie dafür manchmal Nachteile. Bäume wachsen außerdem besser, wenn ihre Baum-Nachbarn andere Strategien im Umgang mit Wasser haben. Wälder mit Bäumen, die unterschiedlich mit Wasser umgehen, seien daher stabiler und besser für den Klimawandel gerüstet.