Unis in Dortmund und Bochum stellen gemeinsames Materialanalyselabor vor
Das Land NRW investiert 45 Millionen Euro in ein neues Materialanalyselabor in Dortmund.
Laut dem NRW-Wissenschaftsministerium sollen dort mithilfe von KI nachhaltige Materialien entwickelt werden.
In dem Laborkomplex sollen eine Reihe spezialisierter Einzellabore Platz finden.
NRW-Wissenschaftsministerin Brandes teilt mit, diese Materialien sollen sich „in alltäglichen Produkten aller Lebensbereiche wiederfinden“.
Das Labor führen die TU Dortmund und die Ruhr-Universität Bochum gemeinsam. 2031 soll es an den Start gehen.