HRK setzt sich für Forschungs- und Hochschulbudget ab 2028 ein
Für Forschung und Hochschulbildung sollen im nächsten EU-Finanzrahmen ab 2028 „ausreichend Mittel“ zur Verfügung stehen. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und geopolitischen Lage appelliert die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) an die EU-Kommission. Es brauche „noch stärkere Investitionen in die europäische Forschung und Bildung als bisher geplant“. Ein Rahmenprogramm für Forschung und Innovation solle 220 Milliarden Euro erhalten, Erasmus+ 60 Milliarden Euro. „Die europäische Forschungs- und Bildungspolitik sollten künftig noch systematischer zusammengedacht werden, wenn wir erfolgreich bleiben wollen“, argumentiert HRK-Präsident Rosenthal.