Meeresspiegel höher als angenommen

An vielen Küstenregionen ist der Meeresspiegel höher, als bisher angenommen. Eine Metaanalyse, die im Fachjournal Nature veröffentlicht wurde, zeigt, dass es sich dabei um bis zu einem Meter Unterschied im Pegel handelt. Diese Diskrepanz liege zum Beispiel an falschen Auswertungen und Interpretationen von Satellitenbildern. Höhere Meeresspiegel bedeuten auch höheres Risiko für Überflutungen und Landverlust. Die Meeresspiegel steigen aktuell jedes Jahr weiter um rund 4 Millimeter. Das bedrohe mehr menschlichen Lebensraum, als bisher angenommen.