Gehirn interpretiert Diäten als Hungersnöte

Wiederholte Diäten sind für das Gehirn wie kurze Hungersnöte. Wie Forschende der Universität von Bristol herausfanden, lagert der Körper deshalb zwischen zwei Diäten mehr Fett ein. Das führt im Ergebnis zu einem höheren statt niedrigerem Gewicht. So lässt sich auch der sogenannte “Jojo-Effekt” erklären. Die Forschenden raten, statt einer drastischen Diät dauerhaft nur ein bisschen weniger zu essen und Sport zu treiben.