Frühe Kritik am neuen Asta

Noch nicht mal eine Woche nach der Wahl wird der neue Asta bereits von zwei Hochschulgruppen kritisiert. In Pressemitteilungen der Liberalen Hochschulgruppe und dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten wird der neue Asta für die übermäßig langen Verhandlungen zur Asta-Bildung kritisiert. Die Liberale Hochschulgruppe befürchtet das mit linker Klientelpolitik weitergemacht wird. Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten bezweifelt das Interesse des Astas an konstruktiver Gestaltung der Hochschulpolitik. Der neue Asta verteidigt die langen Verhandlungen damit, dass es bei einem Studierendenparlament mit 18 Listen einige Zeit dauert bis eine Mehrheit gefunden sei. Außerdem sei es in Zeiten des Bachelor/Master Systems immer schwieriger Studierende für einen zeitintensiven Posten im Asta zu gewinnen. Der neue Asta wurde letzten Donnerstag mehr als vier Monate nach der Stupa Wahl gewählt.