Forschungsgruppe arbeitet in Bielefeld an weltweiter Wohnungsnot

Eine internationale Gruppe Forschender aus verschiedenen Disziplinen arbeitet an Wohnraumlösungen für geflüchtete Menschen. Die internationale Gruppe werde laut einer Pressemitteilung der Uni Bielefeld bis Juni am Zentrum für interdisziplinäre Forschung in Bielefeld arbeiten.
Vertriebene Menschen seien hohen Belastungen ausgesetzt. Deshalb würden Wohnen und Schutz bei der Suche einer neuen Heimat eine wichtige Rolle spielen, so eine Leiterin der Forschungsgruppe. Die Forschungsgruppe trägt zu Deutsch den Titel: „Vertreibung analysieren, Wohnen neu denken“.
Dabei geht es unter anderem um Architektur, den Umgang mit begrenzten Ressourcen, Public Health oder die Übertragbarkeit von Lösungen auf andere Länder.