Erbkrankheit erstmals in befruchteter Eizelle repariert

Nach Angaben des Wissenschaftsmagazins „Nature“ griffen Forschende aus Oregon mit einer neuartigen Genschere in das Erbgut eines Emryos ein. Sie korrigierten so einen Gendefekt, der eine schwere Herzkrankheit auslösen kann. Laut „Nature“ ist die neue Methode erfolgreicher als alle bisherigen Eingriffe in das Erbgut menschlicher Embryos. Solche Eingriffe sind allerdings stark umstritten. Laut einiger Forschenden stecke die Gentechnik noch in den Kinderschuhen. Deshalb müsse man gerade aus ethischen Gründen sehr vorsichtig mit solchen Methoden umgehen.