Experimentieren auf 50-fache Beschleunigung

Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf haben ein neues Verfahren entwickelt, das aufwändige Computersimulationen erheblich beschleunigt.
Wie das Forschungszentrum mitteilt, gelinge das, indem störende Rechenfehler aus Computersimulationen gefiltert und relevante Teile identifiziert werden.
Dadurch könnten sich Experimente unter extremen Bedingungen schneller und präziser auswerten lassen.
Beispielsweise in der Fusionsforschung ist dieser Ansatz relevant, da hier bei großem Druck und hohen Temperaturen geforscht wird.
In den Tests liefen die Simulationen etwa 50 Mal schneller als bisher.