Teenie-Drama ohne Kitsch und Klischees?

Moderation: Elena Erbrich Redaktion: Tobias Tönsfeuerborn Elena Erbrich Musik: Elena Erbrich Gäste: Jacqueline Beckschulte & Laurenz Junker

Greg ist 17 Jahre alt und hat gerade sein letztes Schuljahr an der Highschool begonnen. Da will er so problemlos wie möglich durchkommen und deshalb versucht er, sich unauffällig zu verhalten und mit keinem Freundschaft zu schließen. Am ersten Schultag gelingt ihm das auch ziemlich gut, aber dann kommt ihm seine Mutter in die Quere. Sie will, dass er sich um seine Schulkameradin Rachel, die an Leukämie erkrankt ist, kümmert.
„Ich und Earl und das sterbende Mädchen“ ist der Debütroman des amerikanischen Autors Jesse Andrews. Der Jugendroman erschien 2013 in Deutschland. Jetzt ist der Film zum Buch in die deutschen Kinos gekommen. In der ersten Ausgabe von Verfilmt – Literatur auf der Leinwand reden wir über Jesse Andrews Buch und die Verfilmung mit dem Titel „Ich und Earl und das Mädchen“. Was lohnt sich mehr: den Film zu gucken oder das Buch zu lesen? Wir diskutieren darüber und wir verraten euch, ob die Geschichte wieder so ein typisches Teenagerdrama voller Kitsch und Klischees ist oder nicht.