Plattenkritik #55: Kendrick Lamar – untitled unmastered.

Er ist das Phänomen der Stunde im US-Hip Hop: Kendrick Lamar. Was er anfasst wird wortwörtlich zu Gold und von der Kritik gefeiert. Vor ziemlich genau einem Jahr erschien mit „To Pimp a Butterfly“ sein bisher ausgereiftestes und erfolgreichstes Werk. Jetzt legt er mit „untititled unmastered“ nach. Die Songs darauf stammen allerdings alle aus den Aufnahmesessions von „To Pimp a Butterfly“. Kann man sich also auf genauso hochwertiges Material vom Ausnahmekünstler freuen oder wird hier einfach Ausschußware vermarktet? Wir werfen einen kritischen Blick auf das Album.