Plattenkritik #44: Schnipo Schranke – Satt

Album auf dem Prüfstand: Schnipo Schranke – Satt
Information & Meinung: Conor Körber, Marlena Dorniak & Benjamin Thierbach
Redaktion: Jan Michael Stiegelmeier

Was haben Pisse und Imbisssprache gemeinsam? Beide sind ein wichtiger Bestandteil des Werdegangs des Hamburger Frauen-Duos, mit dem wir uns heute auseinandersetzen. Für alle Gourmets zur Erklärung: Schnipo Schranke ist die Kurzform für ein Schnitzel mit Pommes, Mayo und Ketchup und gleichzeitig der Name, den Daniela Reis und Friederike „Fritzi“ Ernst für ihre Combo gewählt haben. „Pisse“ ist der Song, mit dem die Beiden letztes Jahr das erste Mal die Aufmerksamkeit der Musikkritiker auf sich gezogen haben. Derbe Sprache und ein ungewöhnlicher Sound zeichnen die Band aus, die jetzt ihr Debüt-Album „Satt“ veröffentlicht hat. Ob das Album Hunger auf mehr macht prüfen wir heute eine Stunde lang in der InTakt Plattenkritik.