Die eigenen Sinneswahrnehmungen und Kunststofftierchen

Moderation: Naima Shaheen Redaktion: Sabrina Velibeyoglu Nachrichten: Nils Floß

So einiges in unserem Leben ist und bleibt ein Rätsel. Manche Fragen überfordern uns auf dem ersten Blick einfach. Und widerrum andere, sind dermaßen banal, dass wir uns gar nicht trauen sie zu stellen. Beispielsweise würde keiner von uns auf einen anderen Menschen zugehen und sagen „Findest du meine Stimme auch so ätzend wie ich sie wahrnehme?“. Das hat folgende Gründe: irgendwie ist das einfach nur eigenartig und die eigene Wahrnehmung einer Stimme klingt eben für jeden anders. Dieses mysteriöse Thema hat einen einfachen Grund: jeder Mensch empfängt seine gesendeten Schallwellen anders. So klingt unsere Stimme auf Aufnahmen völlig anders als in unserem Kopf. Wir haben uns mit diesem Phänomen ein wenig mehr beschäftigt und erklären euch, wie das überhaupt funktioniert.

Kann man sich irgendwie vorstellen, dass kleine süßen Entchen die Ozeanographie beeinflussen können? Wohl eher nicht. Auch wenn Enten und Frösche schwimmen können, können sie nicht sonderlich viel zur Meeresforschung beitragen. Bis vor kurzem dachte man tatsächlich so über die kleinen Wasserfreunde. In Wirklichkeit haben sie zur wissenschaftlichen Forschung viel mehr beigetragen als man glaubt. Welchen Zusammenhang es zwischen der Beringstraße, der Arktis und der Kunststofftiere gibt, erfahrt ihr bei Impuls.