Zu viel Spaß beim Wahlkampf?

Decken für die Bibliothek? Ein Kettenkarussell zwischen Hauptgebäude und Gebäude X? Im Kampf der Listen um Plätze im Studierendenparlament ist es Mode geworden, witzig gemeinte oder unsinnige Forderungen zu stellen. Hinzu kommen schlau klingende Ideen, wie mehr Wohnraum für Studierende oder verlängerte Öffnungszeiten für die Mensa, bei denen aber nie darauf hingewiesen wird, dass diese Themen nicht im Zuständigkeitsbereich des Studierendenparlaments liegen.
Hochschulpolitik-Redakteur Andreas Hermwille erklärt im Gespräch mit Tobias Tönsfeuerborn, wieso dieser Wahlkampf seiner Meinung nach den Interessen der Studierenden schadet - und woran man umsetzbare Wahlkampfversprechen erkennt.