Interview mit Stefan Kopp zum Sprachlernroboter „Nao“

Gerade mal gut 60 cm groß, etwas mehr als 4 kg schwer, ein menschliches Aussehen aus einem weißen Kunststoffkörper mit farbigen Akzenten – so in etwa lässt sich der Roboter Nao beschreiben. Gebaut wurde der Roboter in den Niederlanden, aber auch hier an der Uni Bielefeld wird er am CITEC eingesetzt und zwar in dem Forschungsbereich zu Kognitiven Systemen. Dieser kleine Humanoide-Roboter soll nun dabei helfen, dass Kindern eine Zweitsprache beigebracht wird. Zum Beispiel in der Kita für Kinder mit Migrationshintergrund. Der Leiter des Forschungsbereichs hier an der Uni Bielefeld, Stefan Kopp hat uns zu dem EU-Projekt "L2TOR" etwa mehr erzählt. Neben Nao soll nämlich auch ein Tablet eingesetzt werden, um den Kindern Sprache zu vermitteln.